Blick hinter die Kulissen Lifestyle

ZillerSeasons – Das Posthotel – Ich habe mich verliebt!

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Das Posthotel – Liebe auf den ersten Blick

Gefreut habe ich mich gefühlt schon das ganze Jahr auf das Wochenende im ZillerSeasons – Posthotel im Zillertal. Nun war es endlich soweit. Nach der Anreise, welche in Wien startete, waren wir nach ca. 5 Stunden Fahrtzeit angekommen. Angekommen im Paradies? Ohja, so fühlte es sich irgendwie gleich von der ersten Sekunde an. Nachdem das Auto geparkt und der Check-In – wir wurden mit einem Glas Prosecco begrüßt – erledigt war, wurde uns das Zimmer bzw. unser Skyloft “Maximlien” im 4. Stock des Posthotels gezeigt. Als ich das 50 m2 große Loft sah, war mein Mund wahrscheinlich ebenso weit geöffnet wie die Tür. Liebe auf den ersten Blick!

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Schlafen wie auf Wolken – Kissen-Menü im ZillerSeason – Das Posthotel

Guter Schlaf ist für mich extrem wichtig, dennoch bin ich nicht so sehr der Langschläfer. Lieber stehe ich schon zeitig auf um möglichst viel vom Tag zu haben. Wenn nun aber die Bettwäsche und das Bett an sich so extrem genial – entschuldigt, aber mir fällt keine besser Beschreibung ein – sind, dass ich nicht lange überlege und mir zur Abwechslung einmal keinen Wecker stelle, dann muss es richtig gut sein. Ehrlich gesagt – und das sage ich jetzt nicht für Promo-Zwecke – überlege ich allein wegen der Bettdecke, wann ich wieder in das Posthotel fahre. Zudem bietet das ZillerSeasons auch noch ein eigenes “Kissen-Menü” an. Dort kann man dann zwischen Dinkel-Kissen, Zirben-Kissen bis hin zu Schafwoll-Kissen auswählen. Allein aus diesem Grund kann ich euch einen Besuch/ Aufenthalt wärmstens empfehlen, ihr würdet es sicher nicht bereuen.

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Ich war mir also sicher, da kann ich entspannen. Dass taten wir dann auch gleich nachdem die Koffer ausgepackt waren, wir in unsere Badehosen schlüpften und uns mit Bademantel bekleidet auf dem Weg in den Wellnessbereich machten.

Wellness und Spa im Posthotel – ZillerSeasons

“Pure Pleasure”, so lautet der Slogan des Posthotels im Zillertal. Dieser spiegelte sich zu 100 Prozent im Wellnessbereich des Hotels wieder. Zur Auswahl standen

  • Finnische Sauna &  Bio-Sauna
  • Aromadampfbad & Soledampfbad
  • Infrarotkabine
  • Eisbrunnen
  • Kübeldusche & Fußbecken

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Die Finnische Sauna fand ich neben dem Dampfbad am besten. Die finnische Sauna rief natürlich wieder Erinnerungen an meine Zeit in Finnland hervor.

Mehr Infos und vor allem auch extrem schöne Bilder vom Spa- und Wellness Bereich findet ihr auf der Website des Hotels und zwar hier. 

An unserem zweiten Tag im Posthotel war für uns ein einstündiger Massagetermin reserviert. Ich liebe ja Massagen, konnte in letzter Zeit aber aufgrund meines Schlüsselbeinbruchs nicht so oft zur Massage gehen. Ich freute mich also schon sehr darauf. Die 50 Minuten vergingen natürlich wieder viel zu schnell, konnte aber wirklich sehr gut entspannen und fühlte mich danach wieder wie neu geboren.

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4-Gang Menü mit Weinbegleitung – Restaurant Heleni

Solltet ihr diesen Blog mit leeren Magen lesen, esst lieber noch schnell etwas bevor ihr euch die nachfolgenden Bilder anseht, den was der Koch im Heleni da für uns gezaubert hat, war einfach spitze. Starten wir mal mit der Menükarte:

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Ab jetzt würde ich vorschlagen, ihr lehnt euch zurück und genießt.

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Dass es zum Abschluss noch zwei Pralinen gab wo eine davon eine Kürbiskernfüllung hatte, sei nur am Rande erwähnt. Das Essen schmeckte – wie auch schon am Tag zuvor – extrem lecker. Welche Weine wir dazu serviert bekamen, kann ich nicht mehr genau sagen. Jeder Einzelne hat aber sehr lecker geschmeckt und der Traminer am Ende zum Dessert schmeckte mir persönlich am besten.

Zur Verdauung gab’s an der Hotelbar noch einen Apfel-Zirben Schnaps. Den Abend haben wir dann mit einem kurzen Spaziergang beendet.

Frühstück im Posthotel – Kein Wunsch bleibt unerfüllt

Der nächste Morgen und leider auch schon der letzte von den zwei Tagen, begann wie der erste Tag mit einem Frühstück. Zur Auswahl stand einerseits ein reichhaltiges Frühstücksbüffet mit Lachs, Käse, Obst, Gemüse, Müsli, verschiedenen Fruchtsäften, Brot etc. und auch eine Auswahl an Dingen, die man sich direkt beim Koch über die Bedienung bestellen konnte. So zum Beispiel ein Spiegelei oder Omelett etc. Nicht vergessen darf ich zu erwähnen, dass die Bedienung sehr freundlich war, allen voran Miriam, welche uns am Abend bei unserem 4-Gang Menü bedient hatte! Super Service.

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Frühstückstechnisch bin ich ja im Grunde sehr leicht zufrieden zu stellen. Wenn es Lachs, ein Spiegelei und Käse plus noch einen Orangensaft gibt, bin ich schon extrem zufrieden und glücklich. Das Sahnehäubchen im Posthotel war dann aber auch noch der Entsafter wo man sich einen frischen Karotten- oder Apfelsaft pressen konnte. Zur Auswahl stand auch Ingwer, was für mich dann mein Highlight neben all den anderen Highlights war. Da ich nun ja seit einiger Zeit regelmäßig Ingwer-Shots zum Frühstück trinke, nutzte ich diese Gelegenheit im Posthotel natürlich um mir einen solchen Ingwer-Shot zu mixen.

Mein Fazit – Das Posthotel im Zillertal – ZillerSeasons

Geärgert habe ich mich, dass ich obwohl ich jedes Jahr mindestens einmal nach Tirol fahre, noch nie im Zillertal war. Die Kombination mit meinem Aufenthalt im Posthotel war aber glaube ich genau die richtige. Grundsätzlich versuche ich in allen Lebenslagen jeden Tag so gut es geht zu genießen. Das Wochenende im Posthotel ist sicher eines der Highlights 2017 für mich. Allgemein war ich vor ein paar Jahren zwar auch schon in mehreren Hotels in dieser Kategorie, wie zum Beispiel in Abu Dhabi, dennoch muss ich sagen, hat mir keines so gut gefallen wie das Posthotel im Zillertal. Neben dem Standard, den man sich bei einem Hotel dieser Art erwartet war es vielmehr auch die Atmosphäre. Man fühlte sich sofort angekommen und auch willkommen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Christina Binder, welche die Chefin des Hotels ist. Dieses Wochenende war die letzte Reise dieser Art in diesem Jahr und ich freue mich das Jahr quasi so beenden zu können.

Leider konnte ich den Aufenthalt nicht zum Snowboarden nutzen, da ich mich zwecks meines Schlüsselbeinbruchs diesbezüglich noch etwas schonen bzw. aufpassen muss. Den Ausblick auf die Piste von unserem Skyloft habe ich aber jeden Tag mit einer Tasse Kaffee genossen. Ich habe wirklich Lust darauf wieder zu kommen und werde es auch ganz bestimmt tun! Darauf freue ich mich schon. Dieses Wochenende war ein ganz besonderes.

Zum Abschluss zeige ich euch noch ein paar Fotos die ich nicht nur mit euch teilen möchte, sondern die mir bestimmt auch noch sehr lange in Erinnerung bleiben werden.

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Lasst uns anstoßen auf die schönen Momente im Leben. Auf meinem Rücken steht tätowiert: “Die Zeit vergeht, aber die Erinnerungen bleiben”. Das Wochenende im Posthotel war wunderschön und die Zeit werde ich immer in Erinnerung behalten.

Danke für das schöne Wochenende, du weist wer gemeint ist!

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2 Comments

  • Reply
    #Heimfahren - Ich sage schon einmal leise Tschüss 2017
    21. Dezember 2017 at 22:23

    […] im Posthotel im […]

  • Reply
    Mein persönlicher und ehrlicher Jahresrückblick 2017
    30. Dezember 2017 at 6:22

    […] Worte. Die Bilder und meine Eindrücke kann ich euch in meinem Blog dazu zeigen – und zwar hier -, dennoch würde ich euch empfehlen dieses Gefühl welches ich in diesen 2 Tagen hatte, selbst zu […]

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