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Challenges Sport

“Skinny Leg’s adé steirische Wadln Juchhe!”

“If it’s hurting me, it’s killing them.” – Sebastian Kienle

Diesen legendären Satz äußerte Sebastian Kienle nach seinem Sieg 2014 in Kona bei den  Ironman World Championships auf Hawaii. Naja…”a bissal Schmerz müsst ich doch auch aushalten”, dachte ich mir und startete vor fast 6 Monaten wieder einmal eine kleine Challenge mit mir selbst.

Man darf jetzt bitte nicht glauben, dass hier irgendeine total große Geschichte kommt die ich euch verrate, aber so klein ist sie auch wieder nicht bzw. ich würde sagen, sie wächst sogar immer weiter und weiter. 

Die Bike-Challenge “Skinny Leg’s adé steirische Wadln Juchhe!”

Alles begann heuer im Februar, als die Außentemperaturen schön langsam aber doch ein Radfahren auch draußen im Freien ermöglichten. Meine “skinny legs” die mit den Beinen eines Discopumpers zu vergleichen waren, schrien ja auch schon förmlich nach etwas Bewegung und mehr Volumen. Auch merkte ich bei den ersten Radausfahrten, dass ich zwar gerne und lange mit dem Rennrad fahre, mir aber auch immer irgendwie der Druck in den Beinen fehlt, der die Durchschnittsgeschwindigkeit erhöht und mich somit auch schneller und stärker macht. Da ich nun aber auch kein Profisportler- bzw. Profitriathlet bin und Sport nur in meiner Freizeit mache überlegte ich mir eine kleine aber lustige Bike-Challenge.

Jeden Monat die Radkilometer steigern zumindest aber gleich viel wie das Monat zuvor fahren.

Hört sich doch ganz einfach an, oder? Suprise, suprise….ist auch ganz einfach, zumindest die Formulierung und theoretische Darstellung. Trotzdem ist es für mich eine kleine Challenge die mir total viel Spaß macht, mir mittlerweile aber schon auch sorgen macht. Warum? Werdet ihr gleich sehen!

Da ich mich persönlich schon zu den “Ehrgeizlern” zählen würde, gab es die Option zwei bei meiner Challenge bisher nur in meinen Gedanken. Es trat sogar das Gegenteil ein, sodass ich meine Zielvorgaben bisher immer locker überschreiten konnte. Warum mir die kleine Bike-Challenge aber schön langsam sorgen bereitet? Na weil’s immer mehr Kilometer werden die ich im darauffolgenden Monat überbieten muss. Nebenbei sei erwähnt, dass ich auch Laufen und Schwimmen sollte. Distanzen von der Couch bis zum Kühlschrank oder Schwimmeinheiten die höchstens von einem bis zum anderen Steg gehen, zeichne ich nicht auf, sind somit nicht im Trainings-Tagebüchlein und zählen daher auch nicht.

Hosen runter lassen – Wos steht am Tacho?

Nun aber mal Butter bei die Fische. Redet der Typ von max. 100 km oder sind’s doch mehr im Monat? So jetzt heißt’s wohl Hosen runter lassen.

Durch Klick auf das Miniaturbild öffnet sich ein Fenster mit einer Übersicht aller Trainingseinheiten im jeweiligen Monat. Rechts unten im Bild findet ihr die Radkilometer.

Februar 76,5 km   März 147,7 km   April 381,7 km     Mai 436,2 km     Juni 636,9 km     Juli 337,2 km (Stand 12.07)
2_Februar_163_März_164_April_165_Mai_166_Juni_167_Juli_16

Gesamt: 2016,2 km

Wie ihr seht sind die “Hosen” schon ziemlich voll. Zumindest glaube ich dass die Leistung grundsätzlich gar nicht mal so schlecht ist. Gerne betone ich hier an dieser Stelle, dass es natürlich immer jemanden geben wird der auch gleich alt ist wie ich, fitter, schneller, besser blablabla. Wie gesagt ich mach das alles hauptsächlich für mich, weil es mir Spaß macht ich Freude an der Sportart und Bewebung habe. Jeder der mehr schafft hat natürlich meinen größten Respekt, eh klar!

 So sieht also der aktuelle Zwischenstand bei meiner Bike-Challenge aus. Die “skinny legs” sind mittlerweile auch nicht mehr sooo “skinny”, Luft nach oben ist aber natürlich noch vorhanden. Die Zahl die aber Ende Juni auf meinem Tacho bzw. im Trainingskalender stand, war/ist aber schon ziemlich hoch! Das ist auch genau der Punkt den ich vorher meinte, der mir leichte Sorgen bereitet. Die Frage ist nämlich, wie lange werde ich das noch so durchziehen und wie viel Kilometer muss ich im vorletzten Monat der Challenge dann überbieten?……eh wollen, ich will das Ganze ja!

1.000 km in einem Monat wären schon geil!

…dachte ich mir letztens beim Radln. Die besten Ideen  kommen mir nämlich wirklich beim Radfahren draußen in der Natur. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Keine Ahnung, aber versuchen könnte ich es zumindest, weil gschofft hom des wohl andere auch schon,oder?

Glaubt ihr würde ich es schaffen?
Schreibt mir eure Meinung doch mal in einem Kommentar oder auf Facebook. Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge sind natürlich auch immer erwünscht. Nur keine Angst, ich nehm’s nicht persönlich.


One more Thing – “Großglockner Bike Challenge”

Bike-Challenge

Bike-Challenge_Streckenprofil_16

(Klick auf Bild öffnet große Ansicht)

Diesen Samstag am 16. Juli starte ich bei der Großglockner Bike Challenge, zusammen mit einer Kollegin (Martina) von unserem FH Kärnten Sport Team. Auf einer Länge von  17,27 km gilt es 1.606 Höhenmeter zu bewältigen. Bin schon extrem gespannt wie es wird. Eine bestimmte Finisherzeit hab ich mir jetzt für den Bewerb aber nicht vorgenommen. Sollte ich Vorletzter sein und Gefahr laufen kurz vor dem Ziel noch überholt zu werden hab ich mir zumindest vorgenommen einen kleinen Schwächeanfall vorzutäuschen, aber he….sagt’s es net weiter. Ebenfalls starten wird eine weitere Kollegin, aber erst am Sonntag und zwar beim Großglockner Berglauf. Da geht’s auf einer Länge von 13,06 km, 1.205 Meter bergauf! Das ist glaube ich noch ein ganz großes Stück anstrengender als das Radln! Für alle die’s interessiert, hier der Link zur Veranstaltung. Großglockner Bike Challenge Also, drückt uns die Daumen! Den Nachbericht gibt’s auf jeden Fall kommende Woche!

Wenn Ihr immer up-to-Date sein möchtet, folgt mir doch auf Instagram @dersteira und/oder gerne auch auf Facebook: facebook.com/dersteira Gibt sogar schon ein paar Leute dies gar nicht bereut haben! 🙂

bleibt’s gesund!

derSteira!

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