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Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia – Einfach mal raus und Spaß haben!

Falkensteiner Carinzia

Falkensteiner Carinzia – ziemlich cooles Hotel gleich um die Ecke

Ich muss ehrlich zugeben, mir geht es schon wirklich gut. Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich 2019 monatlich einen Artikel für den Blog von Falkensteiner – Travitude – schreiben darf und in diesem Zusammenhang auch öfter einmal deren Hotels besuchen darf. Meinen ersten Blogbeitrag zum Thema “sportliche Vorsätze” findet ihr beispielsweise hier.

Nun war es so, dass ich für das zweite Februarwochenende 2 Nächte im Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia am Nassfeld verbringen durfte.

Falkensteiner Carinzia

Die Einladung nahm ich natürlich sehr gerne an. Vorweg sei gesagt, dass der Aufenthalt natürlich auch mit Arbeit verbunden war, da ich ja einen Artikel liefern musste. Das Vergnügen und vor allem der Tag auf der Piste stand natürlich im Vordergrund.

Natürlich war ich nicht alleine im Falkensteiner Carinzia. Mario begleitete mich, den irgendjemand muss ja auch die Fotos machen und er versteht meine Anweisungen schon ziemlich gut und weiß wie er mich ins rechte Licht rücken muss damit ich die Bilder danach nicht soooo lange bearbeiten muss in Photoshop. Was mir eben am Falkensteiner Carinzia besonders gefällt ist, dass es gleich mal um die Ecke von Villach ist. Gut, man fährt schon ca. 45 Minuten aber dafür hat man dann ein super Skigebiet und eben auch wie ich finde, ein super Hotel!

Einfach mal raus!

Wie viele von euch vielleicht ja wissen, bereite ich mich ja gerade auf den Ironman in Zadar, 70.3 Ironman Barcelona und Ironman Klagenfurt vor. Da steht trainingstechnisch natürlich sehr viel Schwimmen, Laufen und Radfahren am Programm. Mit dem Trainingsplan von Nathalie – Personal Peak – zum Blog geht es hier – bin ich zwar mega zufrieden aber etwas Abwechslung tut auch extrem gut. Der Aufenthalt im Falkensteiner Carinzia kam also gerade recht. Als Trainingseinheit für den Sonntag bekamen wir dann aber eben auch die Vorgabe 3 Stunden 3 Minuten Ski oder Snowboard zu fahren. Ich kann euch verraten, wir haben es geschafft.

Ein perfekter Tag zum Snowboarden!

Auf den Brettern – dem Brett in meinem Fall – die die Welt bedeuten, steh ich ja nicht mehr so oft. Zugegeben, seitdem Papa nicht mehr für die Skikarte und die Woche Skiurlaub bezahlt, findet die ganze Geschichte in einer etwas komprimierteren Art und Weise statt. An dieser Stelle möchte ich daher ein kurzes DANKE an meine Eltern die alten Säcke richten! Oft weiß man die Dinge erst viel später zu schätzen. Das Skigebiet rund ums Nassfeld kenne ich beispielsweise auch deshalb sehr gut, weil wir – wie meine Zwillingsschwester noch jünger war 🙂 – sehr oft auch einen Tagesausflug zum Skifahren ans Nassfeld gemacht haben. Also DANKE!

Der Wettergott wusste glaube ich an diesem Wochenende, dass derSteira unterwegs Richtung Falkensteiner Carinzia ist. Der Tag und das Wetter waren nämlich wirklich extrem kitschig. Geblendet von den Sonnenstrahlen verbrachten wir fast den gesamten Tag auf den wunderschönen Pisten, welche wirklich gut präpariert waren. Cool am Falkensteiner Carinzia find ich auch noch, dass der Ski- bzw. Snowboardverleih direkt anschließend am Hotel und vor der Gondel ist. Dorthin gelangt man direkt über einen Verbindungsgang. Ich persönlich hab mir, da ich maximal zwei bis drei Mal pro Saison Snowboarden gehe, mein Brett vor zwei Jahren verkauft und leihe mir für den jeweiligen Tag immer eines aus. Inklusive Helm, Boots und Snowboard hab ich gesamt für einen Tag € 39,- bezahlt, was ich durchaus vertretbar finde. Ich erspar mir somit eben die ganze Wartung vorab, das Schleppen usw. Wer natürlich öfter fährt, für den zahlt es sich nicht aus.

Falkensteiner Carinzia

Falkensteiner Carinzia

Gelungener Abschluss im Falkensteiner Carinzia

Nach einem kurzen Einkehrschwung in der Bärenhütte direkt neben der Talstation, wo ich in Form von “steirischem Gold” – so nannte sich das Getränk – auch zur Abwechslung wieder mal etwas Alkohol zu mir nahm, stand dann noch Abendessen am Programm. Davon gibt es zwar auch genügend Bilder und einen geringfügigen Vermerk auf der Waage, aber die Bilder zeig ich euch hier nicht.

Ein schönes Bild vom Falkensteiner Carinzia will ich euch aber dann doch nicht vorenthalten. Gut, es sind eigentlich meine Füße. Die habe ich heute vorm Check-Out nach der Massage dann doch noch kurz zum Entspannen im Saunabereich des Falkensteiner Carinzia hochgelegt. Aber seht selbst. 🙂

Falkensteiner Carinzia

Wer sich jetzt noch immer fragt “Wozu der ganze Blog?”, für den hab ich hier die Antwort: Ab und an rate ich euch auch einmal Auszubrechen aus eurem Alltag. Geht raus und habt Spaß. Obwohl das Falkensteiner Carinzia immer noch in Kärnten ist und ich von der Piste aus den Blick unter anderem auch auf den Dobratsch genossen habe, war ich gefühlt und auch geografisch wieder einmal kurz Weg vom Alltag. Der liebe Alltag holt uns meistens eh viel zu schnell wieder ein.

Abschalten kann ich für mich immer sehr gut alleine, aber auch extrem gut mit Freunden. Dieses Wochenende wir mir bestimmt noch sehr sehr lange in Erinnerung bleiben, da es wunderschön war. Der Aufenthalt im Falkensteiner Carinzia war dann natürlich noch die Cherry on Top.

Das Stück Kuchen mit der Cherry on Top war für mich dann anscheinend aber doch etwas “too much sugar”. Ich sitze jetzt nämlich gerade mit einer Männergrippe vor meinem Laptop. Keine Angst, über den Berg bin und war ich gestern schon. Ich werde es überleben, meinten zumindest die Ärzte in der Notfallambulanz. 🙂

Mein Fazit zum Wochenende und allgemein für diesen Blog an euch lautet also: Macht’s a bissal Sport, haut’s ruhig ab ausm Alltag und bleibt’s gesund! Wie wahr, wie wahr!

Achja, ob ich euch das Falkensteiner Carinzia empfehlen würde? Fix oida! 🙂

Euer Markus

Falkensteiner Carinzia

 

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